Ein verbauter Tracker schützt nur ein Fahrzeug, das bei Vertragsschluss ausgestattet wurde. Ein Finanzierer mit zweihunderttausend laufenden Verträgen kann diese nicht nachrüsten, schon gar nicht die Fälle, die bereits im Verzug sind. Herstellerseitige Konnektivität erreicht diese Fahrzeuge schon heute, ohne Eingriff am Fahrzeug: Live-Standort direkt aus dem Fahrzeug und daraus per KI das Zeitfenster, in dem jemand losfahren sollte.
Die Entscheidung zum Einbau fällt, bevor das Fahrzeug den Hof verlässt. Jeder Vertrag vor dieser Vorgabe bleibt dauerhaft ohne Abdeckung.
Für den Einbau von Hardware muss das Fahrzeug erst gefunden und physisch zugänglich sein. Genau dieser Schritt fehlt bei einem Fall im Verzug.
Selbst bei geringen Stückkosten ist die Nachrüstung eines sechsstelligen Bestands ein Investitionsprogramm, keine Prozessanpassung.
Die herstellerseitige Konnektivität steckt bereits im Fahrzeug. Die Eignung ist ein FIN-Abgleich, kein Werkstatttermin.
Wir melden, welche Verträge auf unterstützter herstellerseitiger Konnektivität laufen, markenweise, bevor etwas aktiviert wird.
Sie bleiben Verantwortlicher, TRAICE ist Auftragsverarbeiter. Keine Hardwarebeschaffung, kein Einbauprogramm.
Daten werden für Fahrzeuge im Verzug oder Zahlungsrückstand aktiviert: verhältnismäßig, mit Kosten, die an laufende Fälle gebunden sind.
Aktueller Standort, Bewegungsmuster und beste Zeitfenster erreichen die Sachbearbeitung, bevor jemand losfährt.
ersetzt keine Hardware auf älteren oder nicht vernetzten Fahrzeugen. Es ist der einzige Weg, der auch bei Verträgen funktioniert, die entstanden, bevor es überhaupt eine Tracker-Vorgabe gab. Zum vollständigen Vergleich mit verbauten Trackern.
Häufige Fragen von Finanzierern, die die Abdeckung im bestehenden Bestand einschätzen wollen.
Nennen Sie uns eine FIN oder die gesamte Liste. Wir melden die Abdeckung, bevor Sie sich festlegen.