KI-Vorhersage und Live-Standort für Finanzierer und Leasinggesellschaften

    Erst wissen, wo das Fahrzeug sein wird. Dann jemanden losschicken.

    liest den Live-Standort direkt aus dem Fahrzeug und macht daraus mit KI ein Muster: wo das Fahrzeug regelmäßig steht und wann es dort sein wird. Genau an der Stelle, an der Ihr Team entscheidet, wohin jemand fahren soll. Ohne Tracker, ohne Eingriff am Fahrzeug.

    Sie betreiben stattdessen eine Miet-, Leasing- oder Abo-Flotte? Für Miet- und Leasingflotten

    Keine HardwareDirekt aus dem FahrzeugSicherstellung, Laufleistung, Wartung
    Passt TRAICE zu Ihnen?

    Eine kurze Prüfung, bevor Sie einen Termin buchen

    Passt gut

    • Sie sind Finanzierer, Leasinggesellschaft oder Flottenfinanzierer
    • In Ihrem Bestand fahren Fahrzeuge von 24 großen europäischen Herstellern
    • Sie haben bereits einen Prozess für Sicherstellung und wollen ihn beschleunigen

    Passt nicht

    • Sie wollen Fahrerinnen und Fahrer dauerhaft überwachen
    • Sie sind Privatperson oder besitzen nur ein einzelnes Fahrzeug
    • Ihr Bestand besteht ausschließlich aus nicht vernetzten Fahrzeugen vor Baujahr 2016
    Wo es hakt

    Die Lücke zwischen „Fall eröffnet“ und „Fahrt disponiert“

    Die meisten Finanzierer haben einen sauber definierten Prozess. Die Reibung entsteht nicht beim Eröffnen des Falls, sondern in der manuellen Recherche davor: bis klar ist, wohin jemand fahren soll.

    Manuelle Recherche

    Adressabgleiche, Telefonate und Vor-Ort-Besuche, bevor überhaupt jemand mit Aussicht auf Erfolg losfährt.

    Nur historische Signale

    Frühere Sichtungen und Hinweise zeigen, wo ein Fahrzeug war, nicht, wo es jetzt ist.

    Verpasste Gelegenheiten

    Bis genügend Hinweise zusammengetragen sind, ist das Zeitfenster oft schon vorbei.

    Schwer priorisierbare Fälle

    Kapazität fließt in Fälle mit den schwächsten Hinweisen statt in die mit den besten.

    In der Plattform

    Was Ihr Team tatsächlich sieht

    Vier Ansichten für den Alltag: welche Fahrzeuge jetzt erreichbar sind, wo ein Fahrzeug steht, wann es dort am wahrscheinlichsten steht und was die Person vor Ort auf dem Handy bekommt.

    Bereitschaft im Bestand

    Sehen, welche Fälle sich heute lohnen

    Jedes Fahrzeug in einem Fall erhält einen Bereitschaftswert von 0 bis 100, abhängig davon, wie aktuell und wie belastbar seine Daten sind. Ihr Team arbeitet die Liste von oben ab, statt zu raten.

    • Bereit, fast bereit und in Beobachtung auf einen Blick
    • Sortierbar über den gesamten Bestand, nicht Fahrzeug für Fahrzeug
    • Werte aktualisieren sich mit jedem neuen Datenpunkt

    Standort und Verlauf

    Aktueller Standort statt letzter Sichtung

    Wo die Konnektivität des Fahrzeugs es zulässt, sehen Sie den aktuellen Standort und einen Bewegungsverlauf, statt auf die nächste Meldung zu warten.

    • Aktuelle Position mit sichtbarem Zeitstempel des letzten Abrufs
    • Bewegungsverlauf der letzten 24 Stunden mit Fahrten und Standzeiten
    • Laufleistung in km und Meilen

    Beste Zeitfenster

    Die Fahrt planen, wenn das Fahrzeug wirklich dort steht

    TRAICE wertet wiederkehrende Orte und Standzeiten aus und empfiehlt Tage und Zeitfenster mit der höchsten Erfolgsaussicht. Dazu eine Angabe, wie belastbar die Empfehlung ist.

    • Empfehlung von Tag und Zeitfenster je Fahrzeug
    • Gestützt auf wiederholte Beobachtungen, nicht auf einen Einzelfall
    • Verlässlichkeit offen ausgewiesen, auch wenn die Datenlage noch dünn ist

    Link für den Einsatz vor Ort

    Einen Live-Link teilen statt eines Screenshots

    Teilen Sie einen zeitlich begrenzten Link nur zum Lesen mit der Person, die losfährt. Er aktualisiert sich während der Fahrt, damit niemand mit einer Stunde alten Position unterwegs ist.

    • Nur lesend und läuft automatisch ab
    • Aktualisiert sich, während sich das Fahrzeug bewegt
    • Kein Konto und keine App vor Ort nötig
    Ablauf im Vergleich

    Derselbe Prozess, bessere Informationen an der Entscheidungsstelle

    ersetzt weder Ihr Forderungsmanagement noch Ihre Einsätze vor Ort. Es sitzt in dem Prozess, den Sie ohnehin fahren, und gibt Ihrem Team ein klareres Bild, bevor jemand losfährt.

    Heute

    Klassisches Vorgehen

    Zeit bis zur Fahrt: Mehrere Wochen

    01

    Fall angelegt

    Tag 0

    02

    Manuelle Recherche

    Adressabgleiche, Telefonate, Vor-Ort-Besuche

    03

    Historische Hinweise

    Warten auf die nächste Sichtung

    04

    Fahrt disponiert

    Mit einer Vermutung

    Mit TRAICE

    Sicherstellung mit vernetzten Fahrzeugdaten

    Zeit bis zur Fahrt: Wenige Tage

    01

    Fall angelegt

    Tag 0

    02

    Auswertung verfügbar

    Aktueller Standort sowie wiederkehrende Orte und Muster, sobald die ersten Tage Fahrdaten vorliegen

    03

    Zeitfenster gewählt

    Bester Tag, bestes Zeitfenster

    04

    Fahrt disponiert

    Mit Standort und Plan

    Für Fahrzeuge vor Baujahr 2016 oder ohne Konnektivität bleibt das klassische Vorgehen richtig.

    Mit TRAICE verkürzt sich die Recherche von Wochen auf wenige Tage.

    Nennen Sie uns eine FIN aus Ihrem laufenden Bestand. Wir prüfen, ob das Fahrzeug erreichbar ist, und zeigen Ihnen Standort und Auswertung innerhalb weniger Tage. Ohne Hardware, ohne Verpflichtung. Bis zu zwei weitere Fahrzeuge können Sie ergänzen.

    So funktioniert es

    Als Ergänzung Ihres bestehenden Verfahrens gebaut

    wird in dem Moment aktiv, in dem ein Fall eröffnet wird. Ihr Team behält Forderungsmanagement und Einsatzsteuerung und erhält eine aktuelle Informationsebene für die Planung.

    Aktuelle Fahrzeuginformationen

    Wo die Konnektivität des Fahrzeugs es zulässt, sehen Sie den aktuellen Standort statt der nächsten Sichtung.

    Wiederkehrende Orte und Muster

    Nachvollziehen, wo und wann ein Fahrzeug typischerweise steht: Wohnumfeld, Arbeitsort, Wochenende.

    Bessere Einsatzentscheidungen

    Ihr Team priorisiert die Fälle mit der höchsten Erfolgsaussicht und disponiert zum richtigen Zeitpunkt.

    Dienstleister vor Ort, Partner und bestehende Systeme bleiben, wie sie sind. liefert die Informationen. Jede Entscheidung bleibt bei Ihrem Team.

    Ablauf von Anfang bis Ende

    01

    Fall eröffnet

    Ihr System meldet den Fall.

    02

    FIN-Abgleich

    Prüfung gegen die Herstellerabdeckung.

    03

    Herstellerdaten

    Direkt vom Hersteller abgerufen.

    04

    Auswertung

    Standort, Muster, Standzeiten.

    05

    Einsatzentscheidung

    Der Einsatz startet mit Standort und Zeitfenster.

    06

    Fall geschlossen

    Der Zugriff endet mit dem Fall.

    Einsatzrahmen

    Anlassbezogen, keine dauerhafte Überwachung

    wird erst aktiviert, nachdem ein Zahlungsverzug oder ein anderer berechtigter Anlass festgestellt und das Verfahren eingeleitet wurde. Es dient nicht der laufenden Überwachung von Kunden oder Fahrzeugen. Der Zugriff ist an den konkreten Fall gebunden: verhältnismäßig und im Einklang mit dem berechtigten Interesse an der Sicherstellung des finanzierten Fahrzeugs.

    Rechtsgrundlage

    Wessen Freigabe hinter den Daten steht, und was passiert, wenn sie entzogen wird

    An dieser Frage entscheiden sich die meisten Compliance-Prüfungen. Deshalb beantworten wir sie hier direkt. Es gibt zwei Ebenen, die häufig verwechselt werden.

    Ebene 1: die vernetzten Dienste des Fahrzeugs

    Halter oder Fahrer aktiviert die vernetzten Dienste des Herstellers. Das ist die technische Voraussetzung dafür, dass Daten überhaupt verfügbar sind. Sie wird gegenüber dem Hersteller erteilt, nicht gegenüber uns, und kann jederzeit widerrufen werden.

    Ebene 2: Ihre Verarbeitung zur Sicherstellung

    Ihre Rechtsgrundlage als Verantwortlicher ist in der Regel das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, dokumentiert in einer Interessenabwägung. Nicht die Einwilligung des Kunden: Eine Grundlage, die im Moment des Verzugs widerrufen werden kann, trägt nicht.

    Wenn die vernetzten Dienste abgeschaltet werden

    Für dieses Fahrzeug kommen keine Daten mehr an, und TRAICE sagt das offen, statt eine veraltete Position als aktuell darzustellen. Ihr Team sieht den letzten bestätigten Abruf mit Zeitstempel und arbeitet den Fall auf dem gewohnten Weg weiter.

    Wenn der Kunde widerspricht

    Das Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO bleibt bestehen, und Ihr Verfahren dafür bleibt Ihres. Der Zugriff ist auf den offenen Fall begrenzt und endet mit dessen Abschluss. Genau das macht die Abwägung belastbar.

    Im Einsatz zur Sicherstellung ist der Finanzierer Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter auf Grundlage eines AV-Vertrags. Dieser Abschnitt beschreibt den Aufbau des Einsatzes und stellt keine Rechtsberatung dar.

    Nutzen im Betrieb

    Was sich für Ihr Team ändert

    Schneller disponiert

    Wer losfährt, hat einen Standort und einen Plan, keine Arbeitshypothese.

    Höhere Erfolgsquote

    Der Aufwand fließt in die Fälle, in denen das Fahrzeug am wahrscheinlichsten aufzufinden ist.

    Weniger Rechercheaufwand

    Weniger Zeit für Adressabgleiche, Telefonate und ergebnislose Fahrten.

    Einführung

    Eine sofort nutzbare Web-Plattform, kein IT-Projekt

    Keine Hardware. Keine Änderungen an Ihrer IT. Keine Änderungen an Ihrem Verfahren. Eine Anbindung an Ihre eigenen Systeme ist optional und kommt später.

    01

    Vertrag und AV-Vertrag

    Klarer Vertrag zwischen Verantwortlichem und Auftragsverarbeiter, begrenzt auf den Einsatzzweck.

    02

    Bestand aufnehmen

    Sie nennen die Fahrzeuge im Umfang. Die Herstelleranbindung übernehmen wir.

    03

    Team arbeitet im Browser

    Zugänge werden angelegt, Ihr Team arbeitet im Browser. Keine Installation nötig.

    04

    Anbindung später, wenn gewünscht

    Sie möchten die Daten in Ihren eigenen Systemen? Das bauen wir gemeinsam, meist in wenigen Tagen.

    Vor dem ersten Gespräch

    Häufige Fragen, in einem Satz beantwortet

    Braucht es Hardware?

    Nein. Rein über Schnittstellen, ohne Einbau. Mehr dazu

    Ersetzt es unser Verfahren?

    Nein. Es setzt bei der Fallanlage in Ihrem bestehenden Ablauf an. Mehr dazu

    Ersetzt es Kennzeichenerfassung?

    Für vernetzte Fahrzeuge ab 2016 ja. Für ältere oder nicht vernetzte Fahrzeuge bleibt sie sinnvoll. Mehr dazu

    Dauerhafte Ortung?

    Nein. Nur anlassbezogen und an einen konkreten Fall gebunden. Mehr dazu

    Welche Fahrzeuge?

    Über 24 Hersteller, ab Baujahr 2016, europäische Konnektivität. Mehr dazu

    Wie schnell startklar?

    Sofort nutzbare Web-Plattform — Ihr Team arbeitet ab Tag eins darin. Anbindung an eigene Systeme später, in wenigen Tagen. Mehr dazu

    DSGVO?

    AV-Vertrag zwischen Verantwortlichem und Auftragsverarbeiter; Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f). Mehr dazu

    Kostenlos testen

    Ein Fahrzeug aus Ihrem Bestand, kostenlos geprüft

    Nennen Sie uns eine FIN aus Ihrem laufenden Bestand. Wir prüfen, ob das Fahrzeug erreichbar ist, und zeigen Ihnen Standort und Auswertung innerhalb weniger Tage. Ohne Hardware, ohne Verpflichtung. Bis zu zwei weitere Fahrzeuge können Sie ergänzen.

    FAQ

    Frequently Asked Questions

    Häufige Fragen von Finanzierern, Kreditgebern und Leasinggesellschaften.

    Gerät ein Finanzierungs- oder Leasingvertrag in Verzug, folgen Mahnung, Kündigung und die Aufforderung zur Herausgabe. Schwierig ist in der Praxis nicht der Schriftverkehr, sondern das Auffinden des Fahrzeugs: Es wird zur zuletzt bekannten Adresse gefahren, oft mehrfach. schließt diese Lücke, indem es zeigt, wo sich das Fahrzeug tatsächlich aufhält, damit die Fahrt dann stattfindet, wenn es dort steht.

    Das hängt vom Haus und vom Vertrag ab, beginnt aber meist nach zwei bis drei ausgebliebenen Raten und einer Frist zur Nachholung. Bis jemand beauftragt wird, vergehen also häufig mehrere Wochen, in denen das Fahrzeug weiter bewegt wird. Da ab Fallöffnung einen Bewegungsverlauf aufbaut, startet Ihr Team mit einem Muster statt mit einer kalten Adresse.

    Das Betreten privater Flächen wie Einfahrten oder abgeschlossener Höfe setzt in der Regel das Einverständnis des Berechtigten oder einen Titel voraus. Ein Fahrzeug im öffentlichen Raum ist deutlich einfacher. Genau deshalb sind Standortinformationen so wichtig: zeigt wiederkehrende Orte und Zeiten, zu denen ein Fahrzeug typischerweise nicht auf privatem Grund steht.

    bindet die Konnektivitätssysteme der Hersteller direkt an. Fahrzeuge ab etwa Baujahr 2016 übertragen, je nach Hersteller und Ausstattung, laufend Telemetriedaten inklusive Position an die Cloud des Herstellers. Wir greifen darauf über offizielle, DSGVO-konforme Partnerschaften zu. Nachrüst-Hardware ist nicht nötig.

    unterstützt 28 Marken in europäischen Märkten und deckt damit den weit überwiegenden Teil typischer Leasing- und Finanzierungsbestände ab. Enthalten sind große deutsche, französische, italienische, schwedische und japanische Hersteller sowie Kia, für Fahrzeuge ab Baujahr 2016 mit aktiver herstellerseitiger Konnektivität.

    ist auf die Einhaltung der DSGVO und der britischen UK GDPR ausgelegt. Im Einsatz zur Sicherstellung ist der Finanzierer Verantwortlicher, ist Auftragsverarbeiter auf Grundlage eines AV-Vertrags. Wir stellen den vertraglichen Rahmen und Dokumentationsvorlagen bereit; die Verantwortung für Rechtsgrundlage und erforderliche Bewertungen liegt beim Verantwortlichen, wir begleiten den Prozess.

    Für die Sicherstellung durch den rechtmäßigen Eigentümer ist es in der Regel das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Finanzierer dokumentiert das als Verantwortlicher in einer Interessenabwägung. Der Zugriff ist bewusst verhältnismäßig gestaltet: ausgelöst durch den Verzug, nicht durch dauerhafte Beobachtung. Bei systematischer Standortverarbeitung ist zusätzlich eine Datenschutz-Folgenabschätzung zu erwarten; wir helfen bei der Struktur.

    Die Sicherstellung stützt sich nicht auf die Einwilligung des Kunden, denn diese könnte genau dann widerrufen werden, wenn sie gebraucht wird. Sie stützt sich auf das berechtigte Interesse. Davon getrennt gibt es eine Freigabeebene weiter vorn: die Zustimmung zu den vernetzten Diensten gegenüber Hersteller oder Datenanbieter. Über die Verarbeitung zur Sicherstellung wird im Vertrag und in der Datenschutzinformation aufgeklärt; die Betroffenenrechte einschließlich Widerspruchsrecht bleiben bestehen.

    Nein. ist eine sofort nutzbare Web-Plattform. Sie stellen Ihren Bestand als FIN-Liste bereit, übernimmt die Herstelleranbindung, und Ihr Team arbeitet ab Tag eins im Browser. Keine Änderungen an der IT, keine Hardware, keine Installation. Wenn Sie die Daten später in Ihren eigenen Systemen möchten, bauen wir diese Verbindung gemeinsam, meist in wenigen Tagen.

    Sehen, wie TRAICE in Ihr Verfahren passt

    30 Minuten Arbeitssitzung mit unserem Team. Wir legen auf Ihren heutigen Ablauf und zeigen, wo der Unterschied am größten ist.

    Keine HardwareDirekt aus dem FahrzeugSicherstellung, Laufleistung, Wartung
    Nachvollziehbarkeit

    So können Sie uns prüfen, statt uns zu glauben

    Wir veröffentlichen keine Kundenzitate, weil wir die Portfolios, mit denen wir arbeiten, nicht nennen dürfen. Stattdessen zeigen wir Ihnen genau, wie die Plattform zu ihren Ergebnissen kommt.

    Woher die Daten kommen

    Aktuelle, vom Halter freigegebene Herstellerdaten direkt aus dem Fahrzeug. Nichts wird eingebaut, nichts nachgerüstet, kein Tracker aus dem Zubehörhandel.

    Wie wir zu einem Ergebnis kommen

    Zeitfenster entstehen aus wiederholter Anwesenheit am selben Ort zur selben Tageszeit über mehrere Tage Fahrdaten, nicht aus einem einzelnen Signal.

    Was wir bewusst nicht tun

    Keine verdeckte Überwachung, keine dauerhafte Fahrerbeobachtung, keine Daten über den konkreten Fall hinaus. Zugriffe sind fallbezogen, protokolliert und befristet.

    Wie das einer Prüfung standhält

    Dokumentierte Rechtsgrundlage, AVV vor jedem Pilotprojekt, Infrastruktur in der EU, Löschfristen und lückenlose Protokollierung.

    Lesen Sie die Rechtsgrundlage für Fahrzeugortungsdaten oder die vollständige FAQ.