liest den Live-Standort direkt aus dem Fahrzeug und macht daraus mit KI ein Muster: wo das Fahrzeug regelmäßig steht und wann es dort sein wird. Genau an der Stelle, an der Ihr Team entscheidet, wohin jemand fahren soll. Ohne Tracker, ohne Eingriff am Fahrzeug.
Sie betreiben stattdessen eine Miet-, Leasing- oder Abo-Flotte? Für Miet- und Leasingflotten
Passt gut
Passt nicht
Die meisten Finanzierer haben einen sauber definierten Prozess. Die Reibung entsteht nicht beim Eröffnen des Falls, sondern in der manuellen Recherche davor: bis klar ist, wohin jemand fahren soll.
Adressabgleiche, Telefonate und Vor-Ort-Besuche, bevor überhaupt jemand mit Aussicht auf Erfolg losfährt.
Frühere Sichtungen und Hinweise zeigen, wo ein Fahrzeug war, nicht, wo es jetzt ist.
Bis genügend Hinweise zusammengetragen sind, ist das Zeitfenster oft schon vorbei.
Kapazität fließt in Fälle mit den schwächsten Hinweisen statt in die mit den besten.
Vier Ansichten für den Alltag: welche Fahrzeuge jetzt erreichbar sind, wo ein Fahrzeug steht, wann es dort am wahrscheinlichsten steht und was die Person vor Ort auf dem Handy bekommt.
Bereitschaft im Bestand
Jedes Fahrzeug in einem Fall erhält einen Bereitschaftswert von 0 bis 100, abhängig davon, wie aktuell und wie belastbar seine Daten sind. Ihr Team arbeitet die Liste von oben ab, statt zu raten.
Standort und Verlauf
Wo die Konnektivität des Fahrzeugs es zulässt, sehen Sie den aktuellen Standort und einen Bewegungsverlauf, statt auf die nächste Meldung zu warten.
Beste Zeitfenster
TRAICE wertet wiederkehrende Orte und Standzeiten aus und empfiehlt Tage und Zeitfenster mit der höchsten Erfolgsaussicht. Dazu eine Angabe, wie belastbar die Empfehlung ist.
Link für den Einsatz vor Ort
Teilen Sie einen zeitlich begrenzten Link nur zum Lesen mit der Person, die losfährt. Er aktualisiert sich während der Fahrt, damit niemand mit einer Stunde alten Position unterwegs ist.
ersetzt weder Ihr Forderungsmanagement noch Ihre Einsätze vor Ort. Es sitzt in dem Prozess, den Sie ohnehin fahren, und gibt Ihrem Team ein klareres Bild, bevor jemand losfährt.
01
Fall angelegt
Tag 0
02
Manuelle Recherche
Adressabgleiche, Telefonate, Vor-Ort-Besuche
03
Historische Hinweise
Warten auf die nächste Sichtung
04
Fahrt disponiert
Mit einer Vermutung
01
Fall angelegt
Tag 0
02
Auswertung verfügbar
Aktueller Standort sowie wiederkehrende Orte und Muster, sobald die ersten Tage Fahrdaten vorliegen
03
Zeitfenster gewählt
Bester Tag, bestes Zeitfenster
04
Fahrt disponiert
Mit Standort und Plan
Für Fahrzeuge vor Baujahr 2016 oder ohne Konnektivität bleibt das klassische Vorgehen richtig.
Mit TRAICE verkürzt sich die Recherche von Wochen auf wenige Tage.
wird in dem Moment aktiv, in dem ein Fall eröffnet wird. Ihr Team behält Forderungsmanagement und Einsatzsteuerung und erhält eine aktuelle Informationsebene für die Planung.
Wo die Konnektivität des Fahrzeugs es zulässt, sehen Sie den aktuellen Standort statt der nächsten Sichtung.
Nachvollziehen, wo und wann ein Fahrzeug typischerweise steht: Wohnumfeld, Arbeitsort, Wochenende.
Ihr Team priorisiert die Fälle mit der höchsten Erfolgsaussicht und disponiert zum richtigen Zeitpunkt.
Dienstleister vor Ort, Partner und bestehende Systeme bleiben, wie sie sind. liefert die Informationen. Jede Entscheidung bleibt bei Ihrem Team.
Ablauf von Anfang bis Ende
Ihr System meldet den Fall.
Prüfung gegen die Herstellerabdeckung.
Direkt vom Hersteller abgerufen.
Standort, Muster, Standzeiten.
Der Einsatz startet mit Standort und Zeitfenster.
Der Zugriff endet mit dem Fall.
wird erst aktiviert, nachdem ein Zahlungsverzug oder ein anderer berechtigter Anlass festgestellt und das Verfahren eingeleitet wurde. Es dient nicht der laufenden Überwachung von Kunden oder Fahrzeugen. Der Zugriff ist an den konkreten Fall gebunden: verhältnismäßig und im Einklang mit dem berechtigten Interesse an der Sicherstellung des finanzierten Fahrzeugs.
An dieser Frage entscheiden sich die meisten Compliance-Prüfungen. Deshalb beantworten wir sie hier direkt. Es gibt zwei Ebenen, die häufig verwechselt werden.
Halter oder Fahrer aktiviert die vernetzten Dienste des Herstellers. Das ist die technische Voraussetzung dafür, dass Daten überhaupt verfügbar sind. Sie wird gegenüber dem Hersteller erteilt, nicht gegenüber uns, und kann jederzeit widerrufen werden.
Ihre Rechtsgrundlage als Verantwortlicher ist in der Regel das berechtigte Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, dokumentiert in einer Interessenabwägung. Nicht die Einwilligung des Kunden: Eine Grundlage, die im Moment des Verzugs widerrufen werden kann, trägt nicht.
Für dieses Fahrzeug kommen keine Daten mehr an, und TRAICE sagt das offen, statt eine veraltete Position als aktuell darzustellen. Ihr Team sieht den letzten bestätigten Abruf mit Zeitstempel und arbeitet den Fall auf dem gewohnten Weg weiter.
Das Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO bleibt bestehen, und Ihr Verfahren dafür bleibt Ihres. Der Zugriff ist auf den offenen Fall begrenzt und endet mit dessen Abschluss. Genau das macht die Abwägung belastbar.
Im Einsatz zur Sicherstellung ist der Finanzierer Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter auf Grundlage eines AV-Vertrags. Dieser Abschnitt beschreibt den Aufbau des Einsatzes und stellt keine Rechtsberatung dar.
Wer losfährt, hat einen Standort und einen Plan, keine Arbeitshypothese.
Der Aufwand fließt in die Fälle, in denen das Fahrzeug am wahrscheinlichsten aufzufinden ist.
Weniger Zeit für Adressabgleiche, Telefonate und ergebnislose Fahrten.
Keine Hardware. Keine Änderungen an Ihrer IT. Keine Änderungen an Ihrem Verfahren. Eine Anbindung an Ihre eigenen Systeme ist optional und kommt später.
Klarer Vertrag zwischen Verantwortlichem und Auftragsverarbeiter, begrenzt auf den Einsatzzweck.
Sie nennen die Fahrzeuge im Umfang. Die Herstelleranbindung übernehmen wir.
Zugänge werden angelegt, Ihr Team arbeitet im Browser. Keine Installation nötig.
Sie möchten die Daten in Ihren eigenen Systemen? Das bauen wir gemeinsam, meist in wenigen Tagen.
Braucht es Hardware?
Nein. Rein über Schnittstellen, ohne Einbau. Mehr dazu
Ersetzt es unser Verfahren?
Nein. Es setzt bei der Fallanlage in Ihrem bestehenden Ablauf an. Mehr dazu
Ersetzt es Kennzeichenerfassung?
Für vernetzte Fahrzeuge ab 2016 ja. Für ältere oder nicht vernetzte Fahrzeuge bleibt sie sinnvoll. Mehr dazu
Dauerhafte Ortung?
Nein. Nur anlassbezogen und an einen konkreten Fall gebunden. Mehr dazu
Welche Fahrzeuge?
Über 24 Hersteller, ab Baujahr 2016, europäische Konnektivität. Mehr dazu
Wie schnell startklar?
Sofort nutzbare Web-Plattform — Ihr Team arbeitet ab Tag eins darin. Anbindung an eigene Systeme später, in wenigen Tagen. Mehr dazu
DSGVO?
AV-Vertrag zwischen Verantwortlichem und Auftragsverarbeiter; Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f). Mehr dazu
Nennen Sie uns eine FIN aus Ihrem laufenden Bestand. Wir prüfen, ob das Fahrzeug erreichbar ist, und zeigen Ihnen Standort und Auswertung innerhalb weniger Tage. Ohne Hardware, ohne Verpflichtung. Bis zu zwei weitere Fahrzeuge können Sie ergänzen.
Häufige Fragen von Finanzierern, Kreditgebern und Leasinggesellschaften.
30 Minuten Arbeitssitzung mit unserem Team. Wir legen auf Ihren heutigen Ablauf und zeigen, wo der Unterschied am größten ist.
Wir veröffentlichen keine Kundenzitate, weil wir die Portfolios, mit denen wir arbeiten, nicht nennen dürfen. Stattdessen zeigen wir Ihnen genau, wie die Plattform zu ihren Ergebnissen kommt.
Aktuelle, vom Halter freigegebene Herstellerdaten direkt aus dem Fahrzeug. Nichts wird eingebaut, nichts nachgerüstet, kein Tracker aus dem Zubehörhandel.
Zeitfenster entstehen aus wiederholter Anwesenheit am selben Ort zur selben Tageszeit über mehrere Tage Fahrdaten, nicht aus einem einzelnen Signal.
Keine verdeckte Überwachung, keine dauerhafte Fahrerbeobachtung, keine Daten über den konkreten Fall hinaus. Zugriffe sind fallbezogen, protokolliert und befristet.
Dokumentierte Rechtsgrundlage, AVV vor jedem Pilotprojekt, Infrastruktur in der EU, Löschfristen und lückenlose Protokollierung.
Lesen Sie die Rechtsgrundlage für Fahrzeugortungsdaten oder die vollständige FAQ.